Massgebliche Bestimmungen des BAG und der ODA-KT für Komplementärpraxen in Zeiten von COVID-19

Der Bundesrat hat am 16. April beschlossen, die Massnahmen zum Schutz vor dem neuen Coronavirus schrittweise zu lockern. Komplementärtherapien können ab dem 27. April 2020 unter Einhaltung eines Schutzkonzeptes wieder durchführen.

Vorabklärung mit Klientinnen und Klienten

Symptome

Sollten Sie Symptomen, die auf eine Covid-19-Erkrankung hinweisen (Husten, Fieber, Atembeschwerden, Gelenkschmerzen, Verlust von Geruchs- und Geschmacksempfinden) haben, rufen Sie mich bitte an, damit wir einen neuen Termin ausmachen können. Bleiben Sie zu Hause in Selbstisolation und melden Sie sich bei einem Arzt.


Risikoklienten

Menschen, die aufgrund des Alters oder einer Vorerkrankung zu einer sogenannten Risikogruppe gehören, dürfen behandelt werden. Im Falle einer Behandlung werden sämtliche Vorgaben des Schutzkonzeptes besonders streng beachtet. Risikoklienten können allenfalls auch per Telefon, Skype etc. betreut werden.

Im Warte- und Behanldungszimmer

  • Im Wartezimmer ist der Abstand von zwei Metern einzuhalten.
  • In der Praxis sind ausschliesslich Begleitpersonen zuzulassen, die für Klientinnen und Klienten dringend erforderlich sind. Diese müssen sämtliche Hygieneregeln ebenfalls befolgen.
  • Klientinnen und Klienten waschen sich als erstes die Hände und trocknen diese mit Papierhandtüchern
  • Klientinnen und Klienten, die eine Hygienemaske tragen wollen, können dies tun. (Aufpreis CHF 2.-)
  • Der Sicherheitsabstand von zwei Metern ist während des Gesprächs einzuhalten.
  • Die Sitzungszeit beträg im Moment maximal 50 Minuten, die übrigen 10 Minuten werden für Hygienemassnahmen genutzt.
  • Die Klientinnen und Klienten unterzeichnen in der Praxis eine Erklärung, dass Sie von den besonderen Behandlungsumständen Kenntnis haben und diese akzeptieren.

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